Am Mittwoch, um 2.30 Uhr in der Früh ging es dann mit dem Bus los in Richtung Flughafen Bangkok.
Die Flüge verliefen einwandfrei, und das Unterhaltungsprogramm ließ sich auch gut sehen.
Pünktlich um 13 Uhr bin ich dann wieder in Düsseldorf gelandet.
So, das war also meine Asienreise, die dann doch eher nur eine Thailandreise war.
Es waren schon richtig schöne Eindrücke, die man gesammelt hat.
Aber jetzt freue ich mich auch, wieder zu Hause zu sein, und in die Karnevalszeit starten zu können.
Na gut, ein wenig war es schon ein Kulturschock, als ich hier in Düsseldorf angekommen bin, und Schnee auf den Straßen lag.
In 2 Wochen geht es dann ja in den Skiurlaub, insofern kann ich mich an das Weiß schon mal gewöhnen.
Joemans Asienreise 2013
Samstag, 9. Februar 2013
Dienstag, 5. Februar 2013
Großer Palast und Wat Phra Kaeo
So, das war die letzte Sightseeing Station.
Gestern habe ich den Königspalast besucht.
Um es vorweg zu sagen: Ein Geheimtip war das nicht gerade. Gerade die Schwärme von chinesischen Reisegruppen waren schon echt erschlagend.
Im Palast selber haben dann die Thais über die Jahre aber echt so einiges raus gehauen.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals dermaßen viel Prunk auf einmal gesehen zu haben.
Das war schon echt beeindruckend. Besonders, da hier so viel Gold verbaut worden ist, dass die Gebäude aber auch wirklich jede Diskokugel in den Schatten gestellt haben.
Höhepunkt war dann der Smaragdbudda, das Nationalheiligtum der Thailänder schlechthin, der entgegen des Namens aus Jade besteht. Fotos waren da aber leider verboten. Der Tempel selber war wirklich sehr beeindruckend.
Zum Abschluss ging es dann in den weltlichen Teil des Palastes, der zwar auch beeindruckend war, aber nach der erschlagenden Pracht des vorherigen Teils einfach nicht mithalten konnte.
Tja, das war also meine Zeit in Thailand.
Heute abend geht es dann zum Flughafen und heute nacht dann los über Abu Dhabi zurück nach Düsseldorf, passend zum Karneval! HELAU!
:-)
Zu sämtlichen Fotos kommt man rechts über Klick auf die Diashow.
Ich werde dann zu Hause noch das Video von dem Seilrutschen hoch zu laden.
Gestern habe ich den Königspalast besucht.
Um es vorweg zu sagen: Ein Geheimtip war das nicht gerade. Gerade die Schwärme von chinesischen Reisegruppen waren schon echt erschlagend.
Im Palast selber haben dann die Thais über die Jahre aber echt so einiges raus gehauen.
Ich kann mich nicht erinnern, jemals dermaßen viel Prunk auf einmal gesehen zu haben.
Das war schon echt beeindruckend. Besonders, da hier so viel Gold verbaut worden ist, dass die Gebäude aber auch wirklich jede Diskokugel in den Schatten gestellt haben.
Höhepunkt war dann der Smaragdbudda, das Nationalheiligtum der Thailänder schlechthin, der entgegen des Namens aus Jade besteht. Fotos waren da aber leider verboten. Der Tempel selber war wirklich sehr beeindruckend.
Zum Abschluss ging es dann in den weltlichen Teil des Palastes, der zwar auch beeindruckend war, aber nach der erschlagenden Pracht des vorherigen Teils einfach nicht mithalten konnte.
Tja, das war also meine Zeit in Thailand.
Heute abend geht es dann zum Flughafen und heute nacht dann los über Abu Dhabi zurück nach Düsseldorf, passend zum Karneval! HELAU!
:-)
Zu sämtlichen Fotos kommt man rechts über Klick auf die Diashow.
Ich werde dann zu Hause noch das Video von dem Seilrutschen hoch zu laden.
Montag, 4. Februar 2013
Hochseilgarten
Gestern ging es dann zu dem Flight of the Gibbon Hochseilgarten.
Wir wurden dafür morgens um 8 Uhr abgeholt und in die Berge im Nordosten gebracht.
Insgesamt war der Rundkurs am Seil 5km lang und erstreckte sich über 33 Stationen.
Besonders nett war die eine Strecke, die ganze 800m lang war und somit die längste Seilstrecke Asiens war. Sie führte hoch über eine Schlucht hinweg.
Das unkontrollierte hin- und her-Taumeln war natürlich von mir so geplant..
:-)
Hier geht's zum Video: klick mich
Zwischendurch ging es dann über kleinere Dschungelpfade an Informationstafeln vorbei, die über die lokale Fauna und Flora informiert hat.
Im Gegensatz zu dem Hochseilgarten in Neuss, den wir mal bei einem Betriebsausflug besucht hatten, konnte man hier aber nicht selber klettern, sondern nur an den Seilen entlang rutschen.
Abgerundet wurde das Ganze mit einem guten Mittagsessen und einem Ausflug zu einem kleineren Wasserfall.
Als wir dann zurück in Chiang Mai waren, hatte ich nachgefragt, ob ich auch schon einen Tag eher zurück nach Bangkok fahren kann, was zum Glück tatsächlich ging,
Ich bin also bereits wieder in Bangkok und kann daher heute noch den Königspalast besuchen.
Wir wurden dafür morgens um 8 Uhr abgeholt und in die Berge im Nordosten gebracht.
Insgesamt war der Rundkurs am Seil 5km lang und erstreckte sich über 33 Stationen.
Besonders nett war die eine Strecke, die ganze 800m lang war und somit die längste Seilstrecke Asiens war. Sie führte hoch über eine Schlucht hinweg.
Das unkontrollierte hin- und her-Taumeln war natürlich von mir so geplant..
:-)
Hier geht's zum Video: klick mich
Zwischendurch ging es dann über kleinere Dschungelpfade an Informationstafeln vorbei, die über die lokale Fauna und Flora informiert hat.
Im Gegensatz zu dem Hochseilgarten in Neuss, den wir mal bei einem Betriebsausflug besucht hatten, konnte man hier aber nicht selber klettern, sondern nur an den Seilen entlang rutschen.
Abgerundet wurde das Ganze mit einem guten Mittagsessen und einem Ausflug zu einem kleineren Wasserfall.
Als wir dann zurück in Chiang Mai waren, hatte ich nachgefragt, ob ich auch schon einen Tag eher zurück nach Bangkok fahren kann, was zum Glück tatsächlich ging,
Ich bin also bereits wieder in Bangkok und kann daher heute noch den Königspalast besuchen.
Samstag, 2. Februar 2013
Flower Festival
Heute war der Höhepunkt des Flower Festivals in Chiang Mai.
Es zog eine Parade von von allen Bevölkerungs-und Altergruppen in phantasievollen Kostümen und aufwändig geschmückten Wagen durch die Stadt. Die ersten Wagen erinnerten mich zwar etwas an den CSD in Köln,
aber die Wagen danach hatten dann mehr die Blumen und traditionelle Figuren als Hauptbestandteil.
Zwischendruch sind dann noch mehrere High-School-Bands mitmaschiert, die für die musikalische Unterhaltung gesorgt haben.
Doch, war schon ganz unterhaltend.
Es zog eine Parade von von allen Bevölkerungs-und Altergruppen in phantasievollen Kostümen und aufwändig geschmückten Wagen durch die Stadt. Die ersten Wagen erinnerten mich zwar etwas an den CSD in Köln,
aber die Wagen danach hatten dann mehr die Blumen und traditionelle Figuren als Hauptbestandteil.
Zwischendruch sind dann noch mehrere High-School-Bands mitmaschiert, die für die musikalische Unterhaltung gesorgt haben.
Doch, war schon ganz unterhaltend.
Donnerstag, 31. Januar 2013
Floating Market
Heute habe ich mir ein Fahrrad geliehen, um ein wenig auf eigene Faust durch Ayutthaya zu fahren.
Habe ich mich jemals über die schlechten Fahrradfahrmöglichkeiten in Düsseldorf beschwert?
Dann weiß ich gar nicht, wo ich hier anfangen soll. Fahrradwege gibt es hier überhaupt nicht. Fußgängerüberwege übrigens auch nicht. Wenn man die Straßenseite wechseln will, dann kommt man schon echt ins Schwitzen. Mit dem Fahrrad wird man dann vom Verkehr sehr gerne auch an den schottrigen und rutschigen Straßenrand gedrängt, so dass ich mittlerweile verstehe warum in meinem Reiseführer stand:
Die thailändische Fahrweise kann man nur durch den festen Glaube an die Wiedergeburt erklären.
Ich habe es aber dennoch unbeschadet überstanden und konnte mir den flaoting market, also einen Markt der auf schwimmenden Flößen auf einem Wassergebiet erbaut worden ist.
Innen waren dann unzählige Klamotten-, Kunstgeschäfte und Restaurants.
Auf festen Boden setzte sich dann der Markt weiter fort, und man hätte sich dann dort mit einem unter Drogen gesetzten, angeketteten Tiger fotografieren lassen können. Die taten mir aber einfach zu leid.
Der Restaurantplatz, direkt neben dem Hintern eines Elephanten, fand ich dann schon lustiger. Vorgezogen habe ich dann aber doch ein anderes Restaurant.
Um 21 Uhr geht es dann gleich mit einem Bus nach Chiang Mai, wo ich dann morgen vormittags ankommen werde. Leider sind sämtliche Nachtzüge schon ausgebucht, so dass ich auch zurück nach Bangkok mit dem Bus fahren muss. Hoffentlich werden die Fahrten nicht zu so einer Tortour wie meine erste Erfahrung.
Habe ich mich jemals über die schlechten Fahrradfahrmöglichkeiten in Düsseldorf beschwert?
Dann weiß ich gar nicht, wo ich hier anfangen soll. Fahrradwege gibt es hier überhaupt nicht. Fußgängerüberwege übrigens auch nicht. Wenn man die Straßenseite wechseln will, dann kommt man schon echt ins Schwitzen. Mit dem Fahrrad wird man dann vom Verkehr sehr gerne auch an den schottrigen und rutschigen Straßenrand gedrängt, so dass ich mittlerweile verstehe warum in meinem Reiseführer stand:
Die thailändische Fahrweise kann man nur durch den festen Glaube an die Wiedergeburt erklären.
Ich habe es aber dennoch unbeschadet überstanden und konnte mir den flaoting market, also einen Markt der auf schwimmenden Flößen auf einem Wassergebiet erbaut worden ist.
Innen waren dann unzählige Klamotten-, Kunstgeschäfte und Restaurants.
Auf festen Boden setzte sich dann der Markt weiter fort, und man hätte sich dann dort mit einem unter Drogen gesetzten, angeketteten Tiger fotografieren lassen können. Die taten mir aber einfach zu leid.
Der Restaurantplatz, direkt neben dem Hintern eines Elephanten, fand ich dann schon lustiger. Vorgezogen habe ich dann aber doch ein anderes Restaurant.
Um 21 Uhr geht es dann gleich mit einem Bus nach Chiang Mai, wo ich dann morgen vormittags ankommen werde. Leider sind sämtliche Nachtzüge schon ausgebucht, so dass ich auch zurück nach Bangkok mit dem Bus fahren muss. Hoffentlich werden die Fahrten nicht zu so einer Tortour wie meine erste Erfahrung.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Bootstour Ayutthaya
Heute ging es dann mit einem Longtailboat zu 3 unterschiedlichen Tempeln.
In dem ersten Tempel, dem Wat Panan Chooeng, war wieder ein riesiger goldener Budda zu sehen. Es ist schon teilweise echt beachtlich, wieviel Reichtum hier für religiöse Zwecke genutzt worden ist. Wie überall musste man natürlich die Schuhe ausziehen, denn es wäre eine arge Beleidigung diese nicht nur in einem Haus, sondern sogar in einem Tempel an zu lassen.
Danach war ein Tempel dran, der die früheren Herrscher von Siam verehrt hat, der Wat Phutthay Waran.
Hier waren sehr viele ... Hähne aufgestellt. Leider konnten wir aber nicht in Erfahrung bringen, welche Bedeutung diese hier haben.
Zum letzten Tempel ging es dann durch die Wasserstraßen zu einem richtig schönen alten Tempel, der noch die historischen Malereien an den Wändern hatte, da dieser nicht zerstört und wieder errichtet worden ist.
Zum Abschluss haben wir dann an dem Nachtmarkt gegessen und dabei einen schönen Ausblick auf einen ... guess what .... Tempel hatten. Endlich habe ich mal an mein Stativ für Nachtaufnahmen gedacht.
Es war schon eine wirklich interessant und gute Tour durch die kleinen Wasserstraßen gefahren zu werden. Leider war es aber schon echt schade, wie viel Plastikmüll da in den Wasserwegen trieb. Ich hoffe, dass die Thais hier in Zukunft noch eine andere Einstellung zum Umweltschutz bekommen.
In dem ersten Tempel, dem Wat Panan Chooeng, war wieder ein riesiger goldener Budda zu sehen. Es ist schon teilweise echt beachtlich, wieviel Reichtum hier für religiöse Zwecke genutzt worden ist. Wie überall musste man natürlich die Schuhe ausziehen, denn es wäre eine arge Beleidigung diese nicht nur in einem Haus, sondern sogar in einem Tempel an zu lassen.
Danach war ein Tempel dran, der die früheren Herrscher von Siam verehrt hat, der Wat Phutthay Waran.
Hier waren sehr viele ... Hähne aufgestellt. Leider konnten wir aber nicht in Erfahrung bringen, welche Bedeutung diese hier haben.
Zum letzten Tempel ging es dann durch die Wasserstraßen zu einem richtig schönen alten Tempel, der noch die historischen Malereien an den Wändern hatte, da dieser nicht zerstört und wieder errichtet worden ist.
Zum Abschluss haben wir dann an dem Nachtmarkt gegessen und dabei einen schönen Ausblick auf einen ... guess what .... Tempel hatten. Endlich habe ich mal an mein Stativ für Nachtaufnahmen gedacht.
Es war schon eine wirklich interessant und gute Tour durch die kleinen Wasserstraßen gefahren zu werden. Leider war es aber schon echt schade, wie viel Plastikmüll da in den Wasserwegen trieb. Ich hoffe, dass die Thais hier in Zukunft noch eine andere Einstellung zum Umweltschutz bekommen.
Dienstag, 29. Januar 2013
Ayutthaya
Bin in Ayutthaya angekommen.
Es ging mit einem Zug in der 3. Klasse für gerade mal 40 Cent von Bangkok nach Ayutthaya.
In Ayutthaya angekommen, habe ich mich dann einem Koreaner angeschlossen, der ein Tuk Tuk füt den Tag gemietet hat, dass uns zu 4 Tempelanlagen gebracht hat.
Ayutthaya war für 417 Jahre lang die riesige Hauptstadt des siamesischen Reiches, die von birmanischen Truppen 1767 völlig zerstört wurde und nicht wieder aufgebaut wurde.
Es gibt somit hier viel Ruinen von Tempeln und Palasten, die es zu erkunden gibt.
Das erste war Wat Ratcha Rurana und Wat Manatu, wo eine historische Buddastatue von einem Baum überwucht wurde, und nur noch der Buddakopf raus schaut.
Danach ging es zum Wat Phrae Sanohet, zu einem riesigen goldenen Budda, wo auch noch von Gläubigen gebetet wurde.
Zum Abschluss ging es zu dem liegenden Budda von Wat Lokay Asutharasi.
Es ging mit einem Zug in der 3. Klasse für gerade mal 40 Cent von Bangkok nach Ayutthaya.
In Ayutthaya angekommen, habe ich mich dann einem Koreaner angeschlossen, der ein Tuk Tuk füt den Tag gemietet hat, dass uns zu 4 Tempelanlagen gebracht hat.
Ayutthaya war für 417 Jahre lang die riesige Hauptstadt des siamesischen Reiches, die von birmanischen Truppen 1767 völlig zerstört wurde und nicht wieder aufgebaut wurde.
Es gibt somit hier viel Ruinen von Tempeln und Palasten, die es zu erkunden gibt.
Das erste war Wat Ratcha Rurana und Wat Manatu, wo eine historische Buddastatue von einem Baum überwucht wurde, und nur noch der Buddakopf raus schaut.
Danach ging es zum Wat Phrae Sanohet, zu einem riesigen goldenen Budda, wo auch noch von Gläubigen gebetet wurde.
Zum Abschluss ging es zu dem liegenden Budda von Wat Lokay Asutharasi.
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