Tja, was soll man sagen.
Nach einigem Überlegen habe ich mich entschieden früher zurück zu kommen (diesmal kein Aprilscherz).
Wie beim letzen Mal nervt das alleine-Reisen auf Dauer doch sehr, und da es mittlerweile so aussieht, dass Frank in Zukunft auch mal länger als eine Woche Urlaub nehmen kann, können wir demnächst also gemeinsam mal etwas weiter weg fahren als nach Kattweig.
Ich werde daher am 6.2. wieder in Düsseldorf ankommen.
Die Umbuchung hat zwar 230 € gekostet, aber ich denke, dass sich das schon lohnt.
Insbesondere, weil ich dann Karneval nicht verpasse.. HELAU!
Morgen werde ich mit dem Zug nach Ayutthaya fahren und dort 2 Tage bleiben. Danach geht es weiter nach Chiang Mai.
Montag, 28. Januar 2013
Halbzeit
Heute ist Halbzeit.
Die Hälfte meines Urlaubs ist schon rum.
Anstelle aber hoch motiviert und glücklich in die 2.Hälfte rein zu starten, habe ich mir meine Magen total übel verdorben.
Schlafen war in der vorletzten Nacht so gut wie gar nicht drin, da ich mich dermaßen heftig 5 mal übergeben musste, dass ich im Endeffekt nur diesen Ausblick hatte.
Boah, also das muss wirklich nicht noch mal sein.
Ich werde hier also in Bangkok erst mal abwarten, bis ich wieder halbwegs auf den Beinen bin, aber gestern lag ich den ganzen Tag nur im Bett rum.
Die Hälfte meines Urlaubs ist schon rum.
Anstelle aber hoch motiviert und glücklich in die 2.Hälfte rein zu starten, habe ich mir meine Magen total übel verdorben.
Schlafen war in der vorletzten Nacht so gut wie gar nicht drin, da ich mich dermaßen heftig 5 mal übergeben musste, dass ich im Endeffekt nur diesen Ausblick hatte.
Boah, also das muss wirklich nicht noch mal sein.
Ich werde hier also in Bangkok erst mal abwarten, bis ich wieder halbwegs auf den Beinen bin, aber gestern lag ich den ganzen Tag nur im Bett rum.
Samstag, 26. Januar 2013
Auf in den Norden
Heute mittag bin ich dann per Flugzeug von Krabi zurück nach Bangkok geflogen.
Untergekommen bin ich im @Hua Lamphong Hostel in der Nähe der .... Hua Lamphong Station und dem Zentralbahnhof.
Ab jetzt stehen keine Strände mehr auf dem Programm, sondern Nationalparks und Städte im Norden und Nordosten.
Zuerst wollte ich hier noch meine weitere Route planen.Vermutlich geht es dann übermorgen nach Ayutthaya.
Untergekommen bin ich im @Hua Lamphong Hostel in der Nähe der .... Hua Lamphong Station und dem Zentralbahnhof.
Ab jetzt stehen keine Strände mehr auf dem Programm, sondern Nationalparks und Städte im Norden und Nordosten.
Zuerst wollte ich hier noch meine weitere Route planen.Vermutlich geht es dann übermorgen nach Ayutthaya.
Freitag, 25. Januar 2013
Das große Kopfschüttelfest / Rai Leh
Gestern abend bin ich dann noch zum Nachtmarkt gegangen, um dort eine Kleinigkeit zu essen.
Dort war eine große Bühne aufgebaut, auf der richtig Stimmungsmusik gemacht wurde, nicht.
Danach ging dann eine religiöse Prozedur los, wo ein Priester schwer kopfschüttelnd an einem Altar Papiere, die wie Eishörnchen gerollt waren, entzündete und Räucherstäbchen abbrannte.
Zuerst dachte ich, dass das Kopfschütteln eine Ablehnung der schwer gaffenden Touristenhorde (mich inklusive) bedeutete, aber das war Teil der Rituals.
Nach viel Getrommele und Kopfschütteln, war dann das Ganze vorbei.
Das war wohl kein buddistisches Ritual, sondern ein hinduistisches. Irgendwas mit Chinesen und Geburtstag.
Na, wer kennt sich von Euch aus?
Heute ging es dann mit einem Wassertaxi nach Rai Leh.
Rai Leh ist das Klettermekka von Thailand, da es hier nur so von sehr schönen Kletterhängen wimmelt.
Am südlichen Strand, dem Hat Phra Nang, gab es dann auch die Prinzessinnen Höhle, mit einem etwas merkwürdigen Schrein.
Danach ging es über einen abenteuerlichen Wander- bzw. Kletterpfad zum Aussichtspunkt, bei dem es direkt vor den Füßen steil ca 100 Meter nach unten ging.
Danach ging es über einen Kletterpfad abwärts zu einer sehr schönen Lagune, die man wirklich gesehen haben muss. Nur war der Weg dorthin alles andere als trivial, da das schon anspruchsvolles Klettern war. Ohne Sicherungsseil.
Der Ausblick entlöhnte einem aber die Mühen.
Zum Abschluss ging es dann noch mal in eine Diamantenhöhle, der Tham Phra Nang Nai, die aber eher klein war, aber trotzdem einen schönen Blick gewährt hatte.
Dort war eine große Bühne aufgebaut, auf der richtig Stimmungsmusik gemacht wurde, nicht.
Danach ging dann eine religiöse Prozedur los, wo ein Priester schwer kopfschüttelnd an einem Altar Papiere, die wie Eishörnchen gerollt waren, entzündete und Räucherstäbchen abbrannte.
Zuerst dachte ich, dass das Kopfschütteln eine Ablehnung der schwer gaffenden Touristenhorde (mich inklusive) bedeutete, aber das war Teil der Rituals.
Nach viel Getrommele und Kopfschütteln, war dann das Ganze vorbei.
Das war wohl kein buddistisches Ritual, sondern ein hinduistisches. Irgendwas mit Chinesen und Geburtstag.
Na, wer kennt sich von Euch aus?
Heute ging es dann mit einem Wassertaxi nach Rai Leh.
Rai Leh ist das Klettermekka von Thailand, da es hier nur so von sehr schönen Kletterhängen wimmelt.
Am südlichen Strand, dem Hat Phra Nang, gab es dann auch die Prinzessinnen Höhle, mit einem etwas merkwürdigen Schrein.
Danach ging es über einen abenteuerlichen Wander- bzw. Kletterpfad zum Aussichtspunkt, bei dem es direkt vor den Füßen steil ca 100 Meter nach unten ging.
Danach ging es über einen Kletterpfad abwärts zu einer sehr schönen Lagune, die man wirklich gesehen haben muss. Nur war der Weg dorthin alles andere als trivial, da das schon anspruchsvolles Klettern war. Ohne Sicherungsseil.
Der Ausblick entlöhnte einem aber die Mühen.
Zum Abschluss ging es dann noch mal in eine Diamantenhöhle, der Tham Phra Nang Nai, die aber eher klein war, aber trotzdem einen schönen Blick gewährt hatte.
Donnerstag, 24. Januar 2013
Krabi
So, Schluss mit rumhängen.
Nachdem aus den eigentlich geplanten 4 Tagen auf Ko Lanta stolze 14 geworden sind, bin ich heute endlich wieder in die Puschen gekommen und habe meine Reise wieder aufgenommen.
Zu meiner Entlastung sei gesagt, dass Ko Lanta wirklich sehr schön ist und ich mich schon etwas zwingen musste, dort wieder weg zu fahren. Vorallem die Pina Colada in meiner Lieblingsstrandbar werde ich vermissen... *seufz*
Heute ging es also mit dem Bus von Ko Lanta nach Krabi. Nach 2 Fähren und einem ziemlich abenteurlichen Fahrstil (insbesondere das Überholen, obwohl jemand auf der Gegenfahrbahn entgegen kommt) bin ich nun in meinem neuen Hostel angekommen.
Die Zimmer sind schön geräumig und man hat auch endlich wieder eine gute Internetverbindung.
Das einzig Enttäuschende ist, dass ich hier in einem Zimmer mit 4 Schwedinnen und einer Deutschen untergekommen bin. Soviel zum Thema Männerüberschuss..
;-)
Morgen wollte ich dann Krabi und das nahe gelegende Rai Leh erkunden.
Nachdem aus den eigentlich geplanten 4 Tagen auf Ko Lanta stolze 14 geworden sind, bin ich heute endlich wieder in die Puschen gekommen und habe meine Reise wieder aufgenommen.
Zu meiner Entlastung sei gesagt, dass Ko Lanta wirklich sehr schön ist und ich mich schon etwas zwingen musste, dort wieder weg zu fahren. Vorallem die Pina Colada in meiner Lieblingsstrandbar werde ich vermissen... *seufz*
Heute ging es also mit dem Bus von Ko Lanta nach Krabi. Nach 2 Fähren und einem ziemlich abenteurlichen Fahrstil (insbesondere das Überholen, obwohl jemand auf der Gegenfahrbahn entgegen kommt) bin ich nun in meinem neuen Hostel angekommen.
Die Zimmer sind schön geräumig und man hat auch endlich wieder eine gute Internetverbindung.
Das einzig Enttäuschende ist, dass ich hier in einem Zimmer mit 4 Schwedinnen und einer Deutschen untergekommen bin. Soviel zum Thema Männerüberschuss..
;-)
Morgen wollte ich dann Krabi und das nahe gelegende Rai Leh erkunden.
Montag, 21. Januar 2013
Ban Ko Lanta
Gestern war ein Ausflug in den Osten der Insel angesagt.
Das erste Ziel war erneut die Old Town (Ban Ko Lanta), die wir uns mal in Ruhe anschauen wollten.
Die Hauptstraße wurde gesäumt von vielen kleinen Läden und Herbergen, die teilweise auf Stegen ins Meer ragten. Bei Flut rauscht das Wasser unter einem her.
In einem der Läden hätte man auch ein lecker Ei essen können, aber irgendwie hatte ich da gerade keinen Hunger :-)
Danach ging es bin zum Straßenende weiter in den Süden bis zum Sang Khua Ou Resort, wo die Bungalows im Stil von Schiffen gebaut worden sind, und wirklich nett anzusehen waren.
Nach einem leckeren Thai-Curry in einem Gypsy-Restaurant, das wieder auf Stegen über der Klippe erbaut worden ist, ging es zurück zu unserem Lieblingsstrand, wo wir den Tag haben ausklingen lassen.
Das erste Ziel war erneut die Old Town (Ban Ko Lanta), die wir uns mal in Ruhe anschauen wollten.
Die Hauptstraße wurde gesäumt von vielen kleinen Läden und Herbergen, die teilweise auf Stegen ins Meer ragten. Bei Flut rauscht das Wasser unter einem her.
In einem der Läden hätte man auch ein lecker Ei essen können, aber irgendwie hatte ich da gerade keinen Hunger :-)
Danach ging es bin zum Straßenende weiter in den Süden bis zum Sang Khua Ou Resort, wo die Bungalows im Stil von Schiffen gebaut worden sind, und wirklich nett anzusehen waren.
Nach einem leckeren Thai-Curry in einem Gypsy-Restaurant, das wieder auf Stegen über der Klippe erbaut worden ist, ging es zurück zu unserem Lieblingsstrand, wo wir den Tag haben ausklingen lassen.
Freitag, 18. Januar 2013
Ko Lanta Marine National Park
Heute war der Ko Lanta Marine National Park dran.
Der Nationalpark ist im Süden von Ko Lanta und wir haben dort zuerst einen Leuchtturm besucht, der einen schönen Ausblick auf die Umgebung gegeben hat.
Man merkte, dass man in Thailand ist, da der Aufstieg schon etwas abenteuerlich war.
Danach sind wir auf einem Dschungelwanderpfad gewandert, an dem verschiedene Informationstafeln über die lokale Flora informiert haben. Konnte mich gerade noch beherrschen, nicht in die Zuckerpalme zu beißen. ;-)
Danach ging es zu einem richtig schönen Restaurant, das über die Klippen gebaut worden ist, und einen genialen Ausblick gegeben hat. Dort habe ich eine gute Reissuppe mit Hühnchen gefuttert. Mjam.
Heute abend ist Halbmondparty angesagt.Schaun wer mal, wie das werden wird.
Der Nationalpark ist im Süden von Ko Lanta und wir haben dort zuerst einen Leuchtturm besucht, der einen schönen Ausblick auf die Umgebung gegeben hat.
Man merkte, dass man in Thailand ist, da der Aufstieg schon etwas abenteuerlich war.
Danach sind wir auf einem Dschungelwanderpfad gewandert, an dem verschiedene Informationstafeln über die lokale Flora informiert haben. Konnte mich gerade noch beherrschen, nicht in die Zuckerpalme zu beißen. ;-)
Danach ging es zu einem richtig schönen Restaurant, das über die Klippen gebaut worden ist, und einen genialen Ausblick gegeben hat. Dort habe ich eine gute Reissuppe mit Hühnchen gefuttert. Mjam.
Heute abend ist Halbmondparty angesagt.Schaun wer mal, wie das werden wird.
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